Ich versteckte meinen Bauch unter meiner Uniform. Drei Japanerinnen an Bord brachten mich auf ein Morgenritual, das ich vorher nicht kannte.
Ich war unglücklich mit meinem Aussehen. Was am Frühstückstisch begann, wurde Teil einer Veränderung, die später auch meiner Crew und meiner Mutter auffiel.
Zu Beginn meiner GeschichteSechs Monate späterMara, 31, Crewmitglied. Storybilder: Illustrationen.
Matcha bestellen →Pure Matcha aus Japan · 30 Tage Geld-zurück-GarantieFür die Gäste war das Buffet Urlaub. Für mich bedeutete es jeden Tag dieselben Sorgen ums Essen.
Ich arbeitete dort, wo andere abschalteten. Während ich Tische abräumte, Kaffee nachschenkte und freundlich lächelte, dachte ich daran, wie meine Uniform saß. Besonders nach dem Essen. Dann zog ich den Blazer zusammen und hoffte, dass niemand genauer hinsah.
Im Speiseraum für die Besatzung nahm ich mir vor, diesmal alles richtig zu machen. Kleinere Portionen. Weniger Brot. Später noch aufs Laufband. Ich war 31 und hatte das Gefühl, ständig gegen meinen eigenen Körper zu arbeiten.
Und dann waren da drei Freundinnen aus Japan. Frauen in ihren Fünfzigern und Sechzigern, die sich morgens Zeit nahmen, miteinander lachten und ihr Frühstück genossen. Sie wirkten schlank, entspannt und zufrieden. Ich beobachtete sie, während ich die Gäste bediente, und fragte mich, warum Essen bei ihnen so leicht aussah.
Drei Freundinnen, derselbe Frühstückstisch und jeden Morgen ein grünes Getränk.
Ich redete mir ein, dass sie einfach mehr Glück hatten.
Andere Gene. Ein anderer Stoffwechsel. Irgendetwas, das ich eben nicht hatte. Diese Erklärung war bequem, aber sie machte mich nicht glücklicher.
Im Spiegel sah ich eine Frau, die sich versteckte. Ich wollte nicht ständig darauf achten, ob sich der Stoff über meinem Bauch spannte. Ich wollte mich wieder gern ansehen. Und nicht schon beim Anziehen überlegen, wie ich möglichst wenig von mir zeigte.
Es lag nicht daran, dass ich nie etwas versucht hatte. Meine Versuche gehörten längst zu meinem Alltag an Bord.
Immer nur Salat
Ich saß mit meinem kleinen Teller zwischen den anderen Crewmitgliedern und war trotzdem unzufrieden.
Sport nach der Spätschicht
Noch aufs Laufband, obwohl ich nach dem Dienst kaum noch Energie hatte.
Brot vom Teller streichen
Immer neue Regeln. Immer die Frage, was ich als Nächstes weglassen sollte.
Ein größerer Blazer
Mehr Stoff, hinter dem ich mich verstecken konnte. Mein Gefühl änderte sich dadurch nicht.
Dann sah ich, was alle drei morgens aus ihrer Tasche holten.
Es waren drei durchsichtige Flaschen mit grünen Schraubdeckeln. Solche Flaschen heißen Shaker: Man schüttelt darin sein Getränk. Eine der Frauen stellte einen weißen Beutel daneben. Kaltes Wasser hinein, grünes Pulver dazu, zuschrauben, schütteln. Danach frühstückten sie weiter.
Diesmal ging ich nicht einfach zum nächsten Tisch. Ich fragte, was sie da tranken. Die Frau in der Mitte hieß Keiko. Sie nahm meine Hand, ihre Freundin rückte einen Stuhl heran, und plötzlich stand ich nicht mehr als Bedienung neben ihnen. Ich saß mit am Tisch.
Ich erzählte ihr, wie unwohl ich mich fühlte. Wie oft ich mit einem neuen Plan angefangen hatte. Und wie sehr es mich frustrierte, dass sie ihr Essen so selbstverständlich genießen konnten.
Was bei mir hängen blieb: Ich musste mich nicht noch härter für meinen Körper bestrafen. Ich brauchte etwas, das in meinen Alltag passte.
Es ging um eine Gewohnheit, die schon lange zu ihrem Morgen gehörte.
Keiko sprach von Matcha. Das ist eine besondere Art von grünem Tee aus Japan. Die Pflanzen werden vor der Ernte beschattet. Anschließend werden die Blätter schonend getrocknet und zu sehr feinem Pulver gemahlen. Für Keiko gehörte dieser Tee seit ihrer Kindheit zum Alltag. Deshalb hatte sie ihn auch auf Reisen dabei.
Das verstand ich sofort: Für einen komplizierten Plan hatte ich zwischen Frühstücksservice und Spätschicht keine Zeit. Aber eine Flasche füllen und schütteln? Das konnte ich auch vor dem Dienst.
Sie drehte den weißen Beutel zu mir. Darauf stand Pure Matcha.
Pure Matcha bedeutet reiner Matcha, ohne weitere Zutaten. MatchaLand verwendet dafür junge Teeblätter aus der ersten Ernte in Japan. Anders als beim Tee im Beutel trinkst du die fein gemahlenen Blätter mit. Keiko gab etwas Pulver in eine offene Shaker-Flasche mit kaltem Wasser.
Ich hatte mit etwas Bitterem gerechnet. Stattdessen schmeckte der erste Schluck mild, mit einem leichten Geschmack nach grünem Tee. Kein Sirup, kein kompliziertes Zubehör. Die Frauen lachten über meinen überraschten Gesichtsausdruck.
Was im grünen Teeblatt steckt
In den besonderen Teeblättern stecken von Natur aus Koffein und L-Theanin. Beides gehört zum Tee und wird nicht extra hinzugefügt.
Koffein
Koffein kennst du vom Kaffee. Auch Matcha enthält es von Natur aus. Je mehr Matchapulver du verwendest, desto mehr Koffein steckt in deiner Tasse.
L-Theanin
Ein weiterer natürlicher Bestandteil heißt L-Theanin. Forscher untersuchen, wie es zusammen mit Koffein die Aufmerksamkeit beeinflusst. Es macht das Koffein aber nicht unwirksam: Auch Matcha kann bei empfindlichen Menschen Unruhe oder Schlafprobleme auslösen.
Was eine britische Studie beim Gehen beobachtete
In einer kleinen Studie mit 13 Frauen wurde nach dem Trinken von Matcha im Durchschnitt 18 % mehr Fett während eines 30-minütigen zügigen Spaziergangs verbrannt als ohne Matcha. Die Frauen tranken drei Tassen am Vortag und eine weitere vor dem Test, jeweils mit 1 g Matcha. Gemessen wurde die Fettverbrennung beim Gehen, nicht eine Gewichtsabnahme. Untersucht wurde Matcha einer anderen Marke. Zur Studie
Woran ich guten Matcha erkannte.
Bevor ich aufstand, zeigte Keiko noch einmal auf den Beutel. Ich sollte beim Kauf auf die Herkunft und die Qualität achten. Ein Pulver, das ich nur mit viel Süße herunterbekam, würde ich nicht lange trinken.
Bei MatchaLand fand ich, was ich wissen wollte: Der Tee kommt aus Japan und wird aus jungen Blättern der ersten Ernte hergestellt. Außerdem wird er im Labor geprüft. Ich wusste also, woher mein Tee kam und was im Beutel steckte.
Unklare Herkunft
Nur „Matcha“ auf der Packung? Ich wollte auch wissen, woher der Tee kam und ob er geprüft wurde.
MatchaLand Pure Matcha
Aus Japan · junge Blätter der ersten Ernte · im Labor geprüft.
Den Namen nahm ich auf einer Serviette mit.
Keiko schrieb MATCHALAND auf eine kleine Serviette. Ihre Freundinnen nickten. Ich faltete sie zusammen und steckte sie ein, bevor ich zurück an die Arbeit ging.
Beim nächsten Hafenaufenthalt bestellte ich meinen eigenen Pure Matcha. Für den Anfang brauchte ich den Beutel und den Shaker. Mehr wollte ich mir diesmal nicht vornehmen.
So kannst du anfangen: 200 ml kalte Milch oder Hafermilch in den Shaker füllen. 2 g Matcha dazugeben, den Deckel fest schließen und kräftig schütteln. Das sind etwa ein MatchaLand-Messlöffel voll. Du kannst auch kaltes Wasser verwenden. Wenn dir der Geschmack zu kräftig ist, gib etwas mehr Milch oder Wasser dazu.
Ein Beutel mit 60 g reicht für etwa 30 Tassen. Bei 39 € sind das 1,30 € pro Tasse. Zum ersten Mal hatte ich etwas gefunden, das sich zwischen meinen Schichten wirklich unkompliziert anfühlte.
Die ersten Tage waren ein Anfang. Die Veränderung kam über die Zeit.
Ich wachte nicht am nächsten Morgen als anderer Mensch auf. Aber ich blieb dabei. Nach und nach merkte ich, dass sich mein Alltag veränderte.
Ich bereitete den Matcha vor dem Dienst zu. Noch keine große Veränderung – zunächst wurde daraus eine Gewohnheit.
Mein Bauch fühlte sich im Alltag ruhiger an. Ich begann wieder darauf zu achten, wie es mir ging, statt nur auf den Sitz meiner Uniform.
Er bemerkte, dass ich anders wirkte. Dass jemand aus der Crew die Veränderung wahrnahm, bedeutete mir viel.
Sie hatte meine neue Gewohnheit jeden Morgen gesehen. Schließlich bestellte sie ihren eigenen Matcha.
Eine Begegnung mitten im Crew-Alltag – in der Schiffsküche, zwischen zwei Schichten.
Meine Mutter wartete am Hafen. Ihren Blick werde ich nicht vergessen.
Als ich nach Hause kam, stand sie am Hafen. Sie nahm mich an den Schultern, sah mich an und bemerkte sofort, dass sich etwas verändert hatte.
Ich war im Laufe dieser Monate schlanker geworden. In dieser Zeit änderte ich auch, wie ich aß und mich bewegte. Vor allem aber fühlte ich mich nicht mehr wie die Frau, die sich am liebsten hinter ihrer Uniform versteckt hätte. Ich konnte mich freuen, dass meine Mutter mich ansah.
Ich erzählte ihr von den drei Japanerinnen, dem Frühstückstisch und der kleinen Serviette. Ich musste immer wieder an diesen Morgen denken.
Sechs Monate später stand der Shaker immer noch in meiner Kabine. Ich bereitete meinen Matcha vor dem Dienst zu. Aus der Begegnung am Frühstückstisch war eine feste Gewohnheit geworden.
Einmal hielt mich ein Gast sogar für eine Mitreisende. Nach all der Zeit, in der ich mich nur als erschöpfte Frau hinter dem Service-Lächeln wahrgenommen hatte, musste ich darüber lachen.
Ich wollte mich nicht mehr verstecken. Das war für mich die größte Veränderung.
MatchaLand Pure Matcha

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- 100 % Matcha · ohne Zuckerzusatz oder Aromen
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Und was sagen andere über MatchaLand?
★★★★★ 4,9 von 5 Sternen · über 4.000 Bewertungen im Shop
Fotos unserer Kundinnen und Kunden · Alle Bewertungen ansehen
„Bester Matcha, den ich je probiert habe.“
„10/10! Habe schon etwa 5x bestellt für mich und Freunde/Familie! Die Qualität ist unvergleichlich gut. Die Farbe bei anderen Anbietern ist eher komisch dunkelgrün und schmeckt sehr grasig komisch. Der von Matchaland ist schön hellgrün, schmeckt mild und hat keine bittere Note.“
Anna I. · Kundenbewertung zu Pure MatchaDrei Fragen, die ich vor meiner ersten Bestellung auch hatte.
Vor meiner ersten Bestellung wollte ich noch drei Dinge wissen.
„Woher weiß ich, dass die Qualität stimmt?“
MatchaLand verwendet junge Teeblätter aus der ersten Ernte in Japan. Der Tee wird im Labor auf Schadstoffe geprüft. Im Beutel steckt nur reiner Matcha, ohne Zuckerzusatz oder Aromen.
„Schmeckt Matcha nicht bitter?“
Pure Matcha schmeckt mild nach grünem Tee. Für den Anfang kannst du 2 g mit 200 ml kalter Milch oder Hafermilch schütteln. Ist dir der Geschmack zu kräftig, gib etwas mehr Milch dazu.
„Und wenn es für mich nicht passt?“
Für deinen Kauf gilt die 30-Tage-Geld-zurück-Garantie von MatchaLand. Wenn du nicht zufrieden bist, melde dich bei uns.
Vielleicht erkennst du dich in meiner Geschichte wieder:
- Du möchtest dich wieder wohler fühlen, ohne ständig neue Regeln fürs Essen.
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- Du möchtest Matcha zum ersten Mal probieren.
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Was, wenn ich Koffein nicht gut vertrage oder Medikamente nehme?
Matcha enthält von Natur aus Koffein. Wenn du Medikamente einnimmst, schwanger bist, stillst oder unsicher bist, ob koffeinhaltiger Tee für dich geeignet ist, kläre das vorab mit deiner Arztpraxis oder Apotheke.





